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Über diese Talsanddüne erzählt man sich in Klietznick folgende Geschichte : "Vor langer Zeit, als die Stromelbe noch hier vorbei und weiter in einem großen Bogen in Richtung der heutigen Jerichower Kirchtürme floss, und es noch nicht das Dörfchen Klietznick gab, da stand eines Tages ein gewaltiger Riese hier am Ufer der Elbe. Er war aus der Richtung Ferchland - Redekin gekommen, und seine über-elb-kahn-großen Schuhe hatten sich beim Durchschreiten der großen Sandflächen so sehr mit Sand gefüllt, dass er die Füße kaum noch heben konnte. Deshalb ließ er sich erst einmal nieder, schüttete seine Schuhe aus, um dann leichten Fußes mit einem Riesenschritt die damals recht breite Elbe zu überqueren. Zurück blieb dieser Sandberg, den man heute den "Klietznicker Weinberg" nennt." (nach Karl-Heinz Freidank) Eine weitere selbstillustrierte Geschichte über den Weinberg haben wir für alle Interessierte in einer kleinen Broschüre festgehalten.
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